Monthly Archives: August 2013

CondorTV zeigt: Trainingssimulator bei Condor (Teil 3) (VIDEO)

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26.08.2013 | 16:26

CondorTV zeigt: Trainingssimulator bei Condor (Teil 3) (VIDEO)

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Frankfurt am Main (ots) – Sicherheit hat in der Luftfahrt oberste Priorit?t. An Bord tragen die Flugbegleiter und Piloten daf?r die Verantwortung. Die richtige Ausbildung daf?r erhalten die Crewmitglieder in Trainingssimulatoren, den sogenannten Mock Ups.

Mit dem Umzug nach Gateway Gardens hat Condor gleich zwei dieser High-Tech-Simulatoren in das Trainingscenter in der neuen Zentrale integriert. Den dritten und letzten Teil der Reportage gibt es unter http://youtu.be/cQlL8febS5A zu sehen.

#Condor TV ver?ffentlichte in den letzten Tagen insgesamt drei Reportagen, die alle Schritte vom Bau der der Trainingssimulatoren, ?ber den schwierigen Transport, bis hin zur Inbetriebnahme zeigen. Condor TV berichtet ?ber spannende Themen rund um das Fliegen. Die Reportagen werden seit Anfang 2013 in regelm?igen Abst?nden auf YouTube ver?ffentlicht, wobei gr??ere Themen in mehrere Episoden aufgeteilt werden. Die vier- bis f?nfmin?tigen Videos stellen Berufe, technische Hintergr?nde und Flugziele vor.

Condor TV ist ab sofort als Vodcast auf mobilen Endger?ten wie Mobilfunktelefonen und Tablets abrufbar. Die Videos k?nnen f?r Apple-Ger?te ?ber die Podcast-App bei iTunes als RSS-Feeds abonniert werden. Android-Nutzer stehen die Vodcasts unter http://www.podcast.de/podcast/217809/ als Abonnement f?r alle Ger?te g?ngiger Hersteller zur Verf?gung. Unter dem Namen Condor TV zeigt Deutschlands beliebtester Ferienflieger bereits 13 Reportagen auf YouTube unter http://bit.ly/1blR7YI. Mit den neuen Vodcasts haben Luftfahrt-Begeisterte neue Folgen von Condor TV automatisch auf ihrem Ger?t und k?nnen direkt und auch von unterwegs in die Faszination Fliegen eintauchen.

Condor TV ist Teil des Social Media Konzepts des Ferienfliegers. Alle PR- und Social Media Aktivit?ten werden auch auf einen Blick im Condor Social Media Newsroom zur Verf?gung geb?ndelt. Der Online-Pressebereich b?ndelt alle Kommunikationskan?le von Condor: News, Pressemitteilungen, Bildmaterial und Hintergrundinformationen zu Condor werden mit multimedialen Inhalten wie Videos, RSS-Feeds aber auch Social Media News von Facebook, Twitter, Youtube und Flickr zu einer informativen ?bersicht miteinander verkn?pft. Kunden, Journalisten, Blogger und Interessierte finden den Condor Social Media Newsroom unter www.condor.com/newsroom.

Pressekontakt:

Condor Flugdienst GmbH
Johannes Winter
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 (0) 6107 939-7804
Fax: +49 (0) 6107 939-7147
E-Mail: [email protected] 

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Kommt Angela Merkel als Gast zu ‘Stuckrad-Barre’? (VIDEO)

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Tele 5: Kommt Angela Merkel als Gast zu 'Stuckrad-Barre'? (VIDEO)’,640,360);return false;”>

21.08.2013 | 13:25

Kommt Angela Merkel als Gast zu ‘Stuckrad-Barre’? (VIDEO)

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M?nchen (ots) – Nominiert f?r den Grimme-Preis 2013: Am 22. August um 23.15 Uhr startet der ungew?hnlichste Polit-Talk im deutschen Fernsehen mit einer neuen Staffel. Ausnahmetalent Benjamin von Stuckrad-Barre empf?ngt auf TELE 5 zehn Spitzenpolitiker zum unterhaltsamen Spie?rutenlauf.

TELE 5 zeigt ‘Stuckrad-Barre’ ab 22.8., immer donnerstags um 23.15 Uhr und in der Woche vom 16.9. bis 20.9. t?glich ab 23.00 Uhr – Wahlr?ckschau am 26.9., 23.15 Uhr

Die ausf?hrliche Pressemitteilung ist abrufbar unter 
http://www.presseportal.de/pm/43455/2538328/ 

Pressekontakt:

Michaela Simon 
Kommunikation
Tel.: +49 89 649568-175 
Fax: +49 89 649568-117 
[email protected]

 

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Condor TV zeigt: Trainingssimulator bei Condor – Teil 2 (VIDEO)

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Condor Flugdienst GmbH: Condor TV zeigt: Trainingssimulator bei Condor – Teil 2 …’,640,360);return false;”>

19.08.2013 | 11:48

Condor TV zeigt: Trainingssimulator bei Condor – Teil 2 (VIDEO)

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Frankfurt am Main (ots) – Der Weg von Nordrhein-Westfalen nach Gateway Gardens ist nicht weit – f?r einen f?nfeinhalb Meter breiten Schwertransport aber kein leichtes Unterfangen. Im zweiten Teil unserer Reportage begleiten wir die High-Tech-Simulatoren auf der Stra?e bis zu ihrem Platz in der neuen Condor Zentrale. Das Video ist abrufbar unter http://www.youtube.com/watch?v=IQkbdIIi9Ho.

#Condor TV ver?ffentlicht in den kommenden Tagen insgesamt drei Reportagen, die alle Schritte vom Bau der Trainingssimulatoren, ?ber den schwierigen Transport, bis hin zur Inbetriebnahme zeigen. Condor TV berichtet ?ber spannende Themen rund um das Fliegen. Die Reportagen werden seit Anfang 2013 in regelm?igen Abst?nden auf YouTube ver?ffentlicht, wobei gr??ere Themen in mehrere Episoden aufgeteilt werden. Die vier- bis f?nfmin?tigen Videos stellen Berufe, technische Hintergr?nde und Flugziele vor.

Condor TV ist ab sofort als Vodcast auf mobilen Endger?ten wie Mobilfunktelefonen und Tablets abrufbar. Die Videos k?nnen f?r Apple-Ger?te ?ber die Podcast-App bei iTunes als RSS-Feeds abonniert werden. Android-Nutzer stehen die Vodcasts unter http://www.podcast.de/podcast/217809/ als Abonnement f?r alle Ger?te g?ngiger Hersteller zur Verf?gung. Unter dem Namen Condor TV zeigt Deutschlands beliebtester Ferienflieger bereits 13 Reportagen auf YouTube unter http://bit.ly/1blR7YI. Mit den neuen Vodcasts haben Luftfahrt-Begeisterte neue Folgen von Condor TV automatisch auf ihrem Ger?t und k?nnen direkt und auch von unterwegs in die Faszination Fliegen eintauchen.

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Condor TV zeigt: Trainingssimulator bei Condor – Teil 1 (VIDEO)

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12.08.2013 | 14:33

Condor TV zeigt: Trainingssimulator bei Condor – Teil 1 (VIDEO)

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Frankfurt (ots) – Sicherheit hat in der Luftfahrt oberste Priorit?t. An Bord tragen die Flugbegleiter und Piloten daf?r die Verantwortung. Die richtige Ausbildung daf?r erhalten die Crewmitglieder in Trainingssimulatoren, den sogenannten Mock Ups.

Mit dem Umzug nach Gateway Gardens hat Condor gleich zwei dieser High-Tech-Simulatoren in das Trainingscenter in der neuen Zentrale integriert. Das Video ist online unter http://youtu.be/FkZfKCmClNU

Condor TV ver?ffentlicht in den kommenden Tagen insgesamt drei Reportagen, die alle Schritte des Baus der Trainingssimulatoren, ?ber den schwierigen Transport, bis hin zur Inbetriebnahme zeigen. Condor TV berichtet ?ber spannende Themen rund um das Fliegen. Die Reportagen werden seit Anfang 2013 in regelm?igen Abst?nden auf YouTube ver?ffentlicht, wobei gr??ere Themen in mehrere Episoden aufgeteilt werden. Die vier- bis f?nfmin?tigen Videos stellen Berufe, technische Hintergr?nde und Flugziele vor.

Condor TV ist ab sofort als Vodcast auf mobilen Endger?ten wie Mobilfunktelefonen und Tablets abrufbar. Die Videos k?nnen f?r Apple-Ger?te ?ber die Podcast-App bei iTunes als RSS-Feeds abonniert werden. Android-Nutzer stehen die Vodcasts unter http://www.podcast.de/podcast/217809/ als Abonnement f?r alle Ger?te g?ngiger Hersteller zur Verf?gung. Unter dem Namen Condor TV zeigt Deutschlands beliebtester Ferienflieger bereits 13 Reportagen auf YouTube unter http://bit.ly/1blR7YI. Mit den neuen Vodcasts haben Luftfahrt-Begeisterte neue Folgen von Condor TV automatisch auf ihrem Ger?t und k?nnen direkt und auch von unterwegs in die Faszination Fliegen eintauchen.

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Mit blau.de jetzt europaweit für nur noch 9 Cent pro Minute telefonieren bzw. simsen und bis zu 68 Prozent sparen

Hamburg (ots) – blau.de weitet sein einfaches Tarifversprechen auf Europa aus: Kunden des Prepaid-Tarifs zahlen zuk?nftig nur noch 9 Cent pro Gespr?chsminute f?r Handytelefonate vom EU-Ausland nach Deutschland und von Deutschland in die EU-L?nder plus Schweiz. So nimmt blau.de einmal mehr die Angst vorm Kostenschock.

Das neue Tarifkonzept von blau Mobilfunk: Ab heute telefonieren Kunden des blau.de Einheitstarifs f?r nur 9 Cent pro Minute aus allen Netzen der EU-L?nder nach Deutschland und von Deutschland in alle Netze der EU (gilt auch f?r die Schweiz). Wer mit seinem blau.de Handy in Grenzn?he wohnt, jenseits der EU-Grenzen arbeitet oder dort den Urlaub verbringt, wird keinen Unterschied mehr feststellen: Anrufe zu einem deutschen Anschluss kosten auch ?ber die bundesdeutschen Grenzen hinaus nur noch die von innerdeutschen Gespr?chen gewohnten 9 Cent pro Minute. Keine Kostengrenze mehr an der deutschen Landesgrenze. blau.de sorgt damit mehr als 60 Jahre nach Gr?ndung der EU und fast 30 Jahre nach dem Schengener Abkommen als erster gro?er Mobilfunk-Discounter f?r die lang erhoffte Einheitlichkeit der mobilen Sprachkommunikation.

Das Hamburger Mobilfunk-Unternehmen, das schon in der Vergangenheit mit dem 9 Cent-Einheitstarif und der Einf?hrung der ALLNET-FLAT besonders einfache und kundenfreundliche Angebote eingef?hrt hat, f?hrt nun Preise ein, die noch deutlich unter den Vorgaben der EU liegen: Die Minute kostet den Anrufer einheitlich nur noch 9 Cent. Der gleiche Preis gilt auch f?r SMS. Kunden von blau.de k?nnen bei Telefonaten aus dem Ausland somit bis zu 68 Prozent Kosten sparen.

Die g?nstigeren EU-Preise gelten ab sofort und bis Ende des Jahres automatisch f?r alle aktuellen blau.de Einheitstarif-Kunden sowie f?r alle Neukunden, die sich f?r den blau.de Einheitstarif entscheiden. Dies ist unabh?ngig davon, ob sie diesen Tarif um eine oder mehrere der verf?gbaren zus?tzlichen Tarif-Optionen erweitern m?chten.*

Eine aktuelle Umfrage des forsa-Institus zeigt: Die Mobilfunktarife entsprechen schon lange nicht mehr dem EU-Verst?ndnis der Kunden Die forsa-Studie vom Juli 2013 zeigt, dass 62 Prozent der Deutschen die Kosten f?rs mobile Telefonieren im Ausland als zu teuer empfinden. Die gro?e Mehrheit der Deutschen w?nscht sich, g?nstiger innerhalb der europ?ischen Gemeinschaft kommunizieren zu k?nnen. Bei einem Aufenthalt im EU-Ausland telefonieren 76 Prozent der Deutschen privat mit dem Handy nach Deutschland. “Eine Steigerung der Nutzung ist zu erwarten”, meint Markus Hoyer, Leiter Stabstelle Marktforschung forsa. “66 Prozent unserer Befragten w?rden bei einer Preisanpassung f?r mobile Telefonie im europ?ischen Ausland auf das heimische Niveau h?ufiger telefonieren.”

“Wir sind froh und stolz, Teil eines neuen Europa-Gedankens zu sein, der endlich auch einen fairen Binnenmarkt f?r Mobilfunkkunden schafft. Es ist skurril, dass man heute das ?berqueren der L?ndergrenzen zwar nicht mehr durch Grenzkontrollen an den ?berg?ngen bemerkt, wohl aber an der SMS-Mitteilung des Netzbetreibers. Nicht nur unsere Kunden, sondern auch wir w?nschen uns ein modernes und offenes Europa, in dem Sprach-Kommunikation zu jeder Zeit nicht nur m?glich, sondern auch fair und unkompliziert ist”, so Holger Feistel, Gesch?ftsf?hrer blau Mobilfunk GmbH, dem Unternehmen hinter der Mobilfunk-Discount-Marke blau.de. “Mit unserer EU-Tarif-Initiative k?nnen Kunden aus Deutschland in alle Netze des EU-Auslands und vom EU-Ausland in alle Netze Deutschlands zu gewohnten und kalkulierbaren, niedrigen Kosten telefonieren.”

“blau.de steht traditionell f?r besonders einfache und kundenorientierte Angebote”, kommentiert Kay Schwabedal, Chief Commercial Officer der E-Plus Gruppe, dem Mutterkonzern von blau Mobilfunk. “Deshalb freuen wir uns, dass es auch dieses Mal blau.de gelungen ist, den Kunden in den Mittelpunkt zu setzen und durch das neue Angebot traditionelle Pfade zu verlassen.”

Produktdetails im ?berblick

Richtung               Preis/Minute  Taktung   Mit Verbindungsgeb?hr
Aus Deutschland in
jedes Netz der EU
(inkl. Schweiz)        9 Cent        60/60     nein

Aus der EU
(inkl. Schweiz) in
jedes deutsche Netz    9 Cent        30/1      nein

SMS von Deutschland
ins EU-Ausland
(inkl. Schweiz)        9 Cent        pro SMS   nein

Unver?ndert bleiben
SMS aus einem EU-Land
(inkl. Schweiz)
nach Deutschland       9 Cent        pro SMS   nein

Gespr?che aus der EU
in andere EU-L?nder
(inklusive Schweiz)    28 Cent       30/1      nein

Ankommende Gespr?che
in der EU
(inklusive Schweiz)    8 Cent        1/1       nein 

Informationen zum blau.de Einheitstarif

Seit April 2008 bietet blau.de den g?nstigen 9 Cent-Einheitstarif an. Dieser erm?glicht die Telefonie und das Senden von SMS-Nachrichten bislang innerhalb Deutschlands – und seit August 2013 neu vom EU-Ausland (inkl. Schweiz) nach Deutschland und von Deutschland ins EU-Ausland (inkl. Schweiz) – f?r einheitlich 9 Cent pro Minute bzw. SMS. Frei von Vertragsbindung, Grundgeb?hr und Mindestumsatz. Mobile Daten?bertragung kostet 24 Cent pro Megabyte. Der Einheitstarif kann mit zus?tzlichen SMS-, Sprach-, Internet- oder Smart- Optionen den pers?nlichen Bed?rfnissen flexibel angepasst werden. So bleiben die Kosten je nach Nutzungsverhalten des Kunden stets m?glichst niedrig.

*Die Verbindungspreise in die und aus der EU gelten zun?chst bis zum 31.12.2013. Ohne Sonderrufnummern.

Unter folgendem Link finden Sie alle Informationen auch zum Download: http://www.wildcard-communications.de/newsroomblaumobilfunk/

Die blau Mobilfunk GmbH wurde 2005 als erster unabh?ngiger Mobilfunkdiscounter in Deutschland gegr?ndet. Mit den Marken blau.de f?r Inlands-Gespr?che sowie blauworld f?r Gespr?che ins Ausland, hat das Unternehmen faire, g?nstige und transparente Handytarife auf dem deutschen Markt etabliert. Seit Juni 2012 bietet blau.de die ALLNET-FLAT und seit April 2008 den g?nstigen 9 Cent-Einheitstarif.

Im August 2012 belegte blau.de im Kundenzufriedenheitstest des Deutschen Instituts f?r Service-Qualit?t (DISQ) als einziges Mobilfunkunternehmen Platz 1. Schon 2009 und 2010 wurde blau.de im Rahmen einer umfassenden ?berpr?fung der Konditionen und Servicequalit?t aller Mobilfunkanbieter in Deutschland als “Testsieger Mobilfunkanbieter 2009/2010″ vom DISQ ausgezeichnet. Laut einer Leserumfrage des Magazins Handelsblatt im Dezember 2012 geh?rt blau.de zu den f?nf besten deutschen Mobilfunkanbietern. Die Leser gaben blau.de mit 5 von 5 Sternen die Bestnote in der Gesamtbewertung. Auch Focus Money bescheinigte blau.de im M?rz 2013 mit der Auszeichnung “Fairster Mobilfunkanbieter” einen fairen Umgang mit seinen Kunden. Im April 2013 erhielt blau.de den Sonderpreis f?r den ersten Platz (Mobilfunkanbieter) im Wettbewerb “Deutschlands Kundenchampions 2013″, bei dem die Marke f?r besondere Kundenorientierung ausgezeichnet wurde.

Seit Januar 2013 ist die blau Mobilfunk GmbH ein Tochterunternehmen der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG.

Weitere Informationen finden Sie unter www.blaumobilfunk.de

Pressekontakt:

Julius Maximilian Paul 
wildcard communications GmbH
Steinstra?e 129 - 47798 Krefeld
Telefon 02151.6535444
[email protected]


Alexander Geckeler blau Mobilfunk GmbH
Neuer Steinweg 28 - 20459 Hamburg
Telefon 040.288071491
[email protected] 

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Neue UDV-Studie und Crashtests: Fahrradunfälle sind häufig, schwer und oft vermeidbar – Abbiegende Pkw besondere Gefahr

Berlin (ots) – Autofahrer vergessen beim Abbiegen viel zu oft den Schulterblick oder k?nnen wegen Sichtbehinderungen und ung?nstig gef?hrter Radwege gar nichts sehen. Deshalb kommt es h?ufig zu schweren Unf?llen mit geradeausfahrenden Radfahrern. Diese Konfliktsituation hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einem Forschungsprojekt detailliert untersucht und die Ergebnisse jetzt vorgestellt. Bei einem Crashtest wurden die dramatischen Auswirkungen eines solchen Abbiegeunfalls gezeigt. “Obwohl die beiden Protagonisten dabei “nur” mit etwa 20 km/h unterwegs waren”, so Siegfried Brockmann, Leiter der UDV, “h?tte ein Radfahrer bei einer solchen Konstellation schwerste oder gar t?dliche Verletzungen davon getragen.”

Innerorts ist jeder vierte Get?tete im Stra?enverkehr ein Radfahrer. Als besonders gef?hrlich haben sich Konflikte zwischen abbiegenden Kraftfahrzeugen und geradeausfahrenden Radfahrern herausgestellt. Eine Unfallart, die fast ausschlie?lich vom Autofahrer verursacht wird und in 80?Prozent der F?lle mit Verletzten endet.

An die Autofahrer appelliert Brockmann angesichts der oft un?bersichtlichen Abbiegesituationen, den Schulterblick konsequent anzuwenden und im Zweifel auch mehrmals zu schauen. “Radfahrer sollten an Kreuzungen besonders aufmerksam sein und zur eigenen Sicherheit auch einmal auf ihr Vorfahrtsrecht verzichten”, r?t Brockmann.

Ergebnisse der UDV-Studie:

* Unf?lle mit abbiegenden Kfz und geradeausfahrenden Radlern    
  passierten zu zwei Drittel beim Rechtsabbiegen. 
* Unf?lle mit Verletzten waren sechsmal so h?ufig wie im   
  Gesamtunfallgeschehen. 
* In 90 Prozent der F?lle hatte der Kfz-Fahrer die Hauptschuld. 
* Anteil der Lkw und Lieferwagen unter den Unfallgegnern: 11 Prozent.
* Unfallauff?llig waren an Ampeln vor allem Radwege, die zwischen   
  zwei und vier Meter von der Stra?e abgesetzt waren. Bei Kreuzungen 
  ohne Ampeln waren es die, die mehr als vier Meter abgesetzt waren. 
  Hier waren oft Sichtbehinderungen vorhanden. 
* Unfallbeg?nstigende Faktoren: Linksfahrende Radfahrer, Radfahrer 
  auf dem Gehweg und absch?ssige Stra?en. 
* Bei der Verhaltensbeobachtung wurde vor allem der fehlende 
  Schulterblick festgestellt (in jedem 5. Fall). Bei Konflikten mit 
  Radfahrern hatte sogar jeder dritte Autofahrer den Schulterblick 
  "vergessen". 
* H?ufigste Fehler bei den Radlern: Fahren in falscher Richtung und 
  queren an Fu?g?ngerfurten. Bei den Kraftfahrzeugen sollten nach 
  Ansicht der UDV Abbiegeassistenten weiterentwickelt und die Chancen
  der Vehicle-to-Vehicle-Kommunikation (Informationsaustausch 
  zwischen Fahrrad und Auto) genutzt werden. 

Schlie?lich m?ssen die Verkehrsr?ume so gestaltet werden, dass im Kreuzungsbereich eine freie Sicht auf die Radfahrer gegeben ist. Der Radverkehr sollte daher auf Radwegen nahe an der Fahrbahn oder auf Radfahrstreifen auf der Fahrbahn gef?hrt werden. Wo m?glich, sollten eigene Ampelphasen f?r Radfahrer geschaltet werden.

Fakten zu Radverkehrsunf?llen in Deutschland:

* 2012 gab es 74.961 Unf?lle mit Radfahrern und Personenschaden. 
  Dabei wurden 417 Menschen get?tet, 14.496 schwer verletzt und 
  64.835 leicht verletzt. 
* Jeder f?nfte Schwerverletzte ist ein Radfahrer. 
* Jeder vierte get?tete und jeder dritte schwerverletzte Radfahrer 
  verungl?ckte alleine. 
* Kein R?ckgang der Fahrradunf?lle von 2000 bis 2012. 
* 54 Prozent der get?teten Radfahrer waren ?ber 65 Jahre alt. 
* H?ufigste Fehler der Radfahrer: falsche Fahrbahn oder falsche 
  Stra?enseite, Alkohol und Einfahren in den flie?enden Verkehr. 
* H?ufigste Fehler der Autofahrer: Fehler beim Abbiegen, 
  Nichtbeachten der Vorfahrt und Einfahren in den flie?enden Verkehr. 
Weitere Informationen auf www.udv.de. 
Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/unfallforschung 
Unsere Filme auf YouTube: www.youtube.com/unfallforschung 
Unser BLOG: www.verkehrssicherheitsblog.de 
Unfallforschung auf Facebook: www.facebook.com/unfallforschung 

Ansprechpartner f?r Presseanfragen:

Siegfried Brockmann 
Tel.: 030 / 20 20 - 58 20 
[email protected]

Presse und Information

Ulrike Pott (Ltg.) 
Tel.: +49 30 2020-5110 
Fax: +49 30 2020-6604

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.

Wilhelmstra?e 43 / 43 G, 10117 Berlin 
Postfach 08 02 64, 10002 Berlin 
Tel.: +49 30 2020-5110 
Fax: +49 30 2020-6604

51, rue Montoyer 
B - 1000 Br?ssel 
Tel.: +32 2 28247-30 
Fax: +32 2 28247-39

www.gdv.de 

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