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Polizeipräsidium Nordhessen – Kassel / POL-KS: Großbrand im …

Polizeipräsidium Nordhessen – Kassel / POL-KS: Großbrand im …

POL-KS: Großbrand im Industriegebiet Kassel-Waldau

Kassel (ots) – Ort: Kassel, Wilhelmine-Reichard-Str. Zeit: Freitag, 13.09.2013, 18.20 Uhr

Aus bislang unbekannter Ursache kam es in einer ca. 100×60 m großen Produktionshalle mit Hochregallager, in der hauptsächlich hochwertige elektronische Geräte produziert wurden, zu einem Brandausbruch, der sich zügig im gesamten Gebäude ausbreitete. Die Halle brannte vollständig aus und das Dach stürzte ein. Es entwickelte sich eine dichte, weithin sichtbare, Rauchsäule. Die Bevölkerung wurde vorsorglich über Rundfunk aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Alle zur Brandausbruchszeit anwesenden Beschäftigten konnten das Gebäude rechtzeitig unverletzt verlassen. Ein Übergreifen des Feuers auf den angrenzenden Bürotrakt konnte von den eingesetzten Feuerwehren verhindert werden. Bei den Löscharbeiten, die bis in die frühen Morgenstunden andauerten, erlitt ein Feuerwehrmann leichte Brandverletzungen.

Es ist nach ersten Schätzungen von einem Sachschaden in Höhe von mehreren Millionen Euro auszugehen. Die Kriminalpolizei in Kassel hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Norbert Israel, Erster Polizeihauptkommissar

ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=44143

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US-Serie gratis …

“DAS VIDEOPORTAL MYVIDEO STELLT DIE US-SERIE “HANNIBAL” VOR …”

14.09.13 | 03:10 Uhr | 2 mal gelesen | So gefunden auf tvdigital.de

US-Serie gratis …MyVideo zeigt “Hannibal”

US-Serie gratis auf Abruf

Das Videoportal MyVideo stellt die US-Serie “Hannibal” vor der TV-Premiere ins Internet. Die insgesamt 13 Folgen können ab 19. September kostenfrei in voller Länge abgerufen werden, die Finanzierung erfolgt über Werbung.
Jede Woche erscheint eine neue Episode bei MyVideo. Ab 10. Oktober zeigt Sat.1 die Serie rund um den aus den Kinofilmen bekannten Kannibalen Dr. Hannibal Lector

Den vollständigen Artikel auf tvdigital.de lesen.

Einspruch des EU-Staaten nichtig – EU-Beamte bekommen mehr Geld trotz Krise

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Vor zwei Jahren hatten sich die EU-Mitgliedsstaaten angesichts der Wirtschaftskrise gegen eine Gehaltserhöhung für die rund 50 000 EU-Beamten ausgesprochen. Der Generalanwalt beim EU-Gerichtshof hat diesen Beschluss nun für nichtig erklärt.

Die rund 50 ;000 EU-Bediensteten können mit einem deutlichen Gehalts-Nachschlag von 1,7 Prozent rückwirkend ab Juli 2011 rechnen. Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung vom Samstag hat sich der Generalanwalt beim EU-Gerichtshof, Yves Bot, dafür ausgesprochen, einen Einspruch des EU-Rates gegen die Gehaltserhöhung von vor zwei Jahren für nichtig zu erklären.

Die EU-Mitgliedsländer hatten sich damals gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene Erhöhung ausgesprochen. Vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Schuldenkrise in vielen EU-Staaten hatte der Rat verlangt, auf die Erhöhung zu verzichten. Dagegen hatte die EU-Kommission geklagt.

Voraussetzung für Krisen-Regelung nicht gegeben

Der Generalanwalt kommt dem Bericht der „Bild“ zufolge in seinem Schlussantrag zu dem Schluss, dass der Beschluss des EU-Rates nichtig gewesen sei. Die Voraussetzungen zur Anwendung einer Krisen-Ausnahmeregelung im Gehaltsanpassungs-Mechanismus der EU-Beamten seien nicht gegeben gewesen. Zudem habe die EU-Kommission keine offensichtlichen Berechnungsfehler gemacht.

Die Meinungen der Generalanwälte sind für die EU-Richter nicht bindend, in der Regel folgend sie ihnen aber. Das endgültige Urteil wird frühestens Ende des Jahres erwartet.

Alkohol am Steuer – Mutter von Lindsay Lohan festgenommen

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Die Mutter von Lindsay Lohan scheint ihrer Tochter nacheifern zu wollen. Einem Medienbericht zufolge ist sie verhaftet worden, weil sie unter Alkoholeinfluss Auto gefahren sein soll.

Die Mutter von Hollywoodstar Lindsay Lohan ist nach US-Medienberichten in einem Vorort von New York mit Alkohol am Steuer festgenommen worden. Dina Lohan war der Polizei in der Nacht zum Freitag in Farmingdale auf Long Island wegen überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen. Ein Test ergab, dass sie mehr als das Doppelte des zulässigen Alkoholgehalts im Blut hatte, schrieb die „USA Today“ am Abend online. Lohan muss sich am 24. September vor Gericht verantworten. Tochter Lindsay hatte sich nach Unfällen unter Alkoholeinfluss einem gerichtlich verordneten Entzug unterzogen.

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Nach der Untersuchung in Syrien – UN-Generalsekretär bestätigt Chemiewaffeneinsatz

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In einem inoffiziellen Statement hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien bestätigt. Der Bericht der Untersuchungskommission werde zu diesem Schluss kommen. Allerdings sagte Ban nicht, welche Seite die Waffen eingesetzt habe.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon geht davon aus, dass die Ergebnisse der von ihm entsandten Chemiewaffeninspekteure einen Giftgaseinsatz in Syrien belegen werden. „Unser Team wird in Kürze mit einem Bericht herauskommen, einem überwältigenden Bericht, der den Einsatz chemischer Waffen untermauern wird“, sagte der UN-Chef am Freitag am Rande einer Veranstaltung in New York. Zu der Frage, wer die Verantwortung für den Giftgaseinsatz trägt, äußerte er sich nicht. Das Regime von Präsident Baschar El Assad und die syrischen Rebellen beschuldigen sich gegenseitig.

Bans Bemerkung, die später auch als Wortlauttext vorlag, hatte am UN-Hauptsitz vorübergehend für Verwirrung gesorgt. Nach UN-Informationen hatte sich Ban in der Annahme, nicht von Journalisten mitgehört zu werden, vor einer Frauengruppe zu Syrien geäußert. Seine Worte wurden jedoch über UN-TV übertragen.

Äußerung Bans nur inoffiziell

Bans Sprecher Farhan Haq bekräftigte auf Anfrage, dass sich der UN-Chef nur inoffiziell geäußert habe. Die Untersuchung der Experten sei noch nicht abgeschlossen, ihr Bericht liege noch nicht vor.

Haq stellte außerdem klar, dass eine weitere Äußerung Bans über Assad „ganz allgemein“ gemeint war und sich nicht auf die Giftwaffen bezogen habe. Laut Wortlauttext hatte Ban dem syrischen Machthaber vorgeworfen, „schon viele Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen“ zu haben.

Der Promi-Container füllt sich mit Langeweile

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Sat.1/Paul Schirnhofer
„Promi Big Brother“ wird von Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher moderiert

Sat.1 versucht es mit einer Neuauflage von Big Brother. Aber wenn die nächsten 14 Tage halten, was die Auftaktsendung verspricht, können wir uns diese Staffel getrost schenken.

Vollmundiger kann man eine Sendung nicht ankündigen. „Das Show-Event des Jahres ist da, die Show, auf die alle gewartet haben“, tönt Sat.1 zu Beginn von Promi Big Brother, das nun zwei Wochen lang auf dem Privatkanal zu sehen sein wird.

In Wahrheit hat das Format seine beste Zeit längst hinter sich. 2000 lief Big Brother erstmals im deutschen Fernsehen und war damals ein Tabubruch – und aufregend. Seitdem ist mehr als ein Jahrzehnt vergangen, in dem die Sendung von Sender zu Sender nach unten durchgereicht wurde. Nun glaubt Sat.1 an eine Wiederbelebung, jedenfalls als Promi-WG.

Wer die Trash-Show moderiert? Natürlich Cindy von Marzahn, die wir zu Beginn in einer Big-Brother-artigen Szene noch auf ihrem Sofa pofen sehen. Co-Moderator Oliver Pocher joggt derweil schon mit einer brennenden Fackel durch Berlin. Das erinnert an die Olympischen Spiele. Und vor dem Big-Brother-Haus entzündet er auch ein Flamme. Andererseits: Cindy von Marzahn steckt in einem grellen Freiheitsstatuen-Kostüm. Also doch eher eine Flamme der Freiheit? Egal. Das jedenfalls ist das Konzept dieser Sendung. Es muss nicht stimmig sein. Entscheidend ist, dass alles schrill ist. Diese Sendung weit jenseits ihres Zenit muss um Aufmerksamkeit schreien.

Eine Bohlen-Beschimpfung als Promi-Faktor

Inklusive der „Promis“. Klar ist: In den Container geht nicht, wer ohnehin schon über eine ordentliche TV-Präsenz verfügt. Hier macht mit, wer es nötig hat – und Sat.1 hat ein Dutzend Kandidaten gefunden, auf die das zutrifft. Die Sängerin Sarah Joelle Jahnel etwa, deren Promifaktor darin besteht, dass Dieter Bohlen sie einmal als Schlampe bezeichnete. Oder Natalia Osada, eine Kandidatin der ProSieben-Show Catch the Millionaire. Oder die Schauspielerin Jenny Elvers, deren Namen die „Bild“-Zeitung schon einmal vorab verbreiten durfte. Wie man das eben so macht beim Buhlen um größtmögliche Aufmerksamkeit. Oder David Hasselhoff, der ähnlich wie die Show selbst von vergangenem Ruhm lebt. Zu seinem Sat.1-Auftritt kommt er mit seinem Blink-Jackett, das er 1989 beim Fall der Berlin Mauer trug, als er intoniert: „I’ve been looking for freedom.“ Zuletzt machte er – wie Elvers – durch Alkoholprobleme Schlagzeilen.VergrößernTeilen und Details

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Beim Big-Brother-Schauen eingeschlafen

Und was passierte nun in der Auftaktsendung zum „Show-Event des Jahres“ genau? Für eine dreieinhalbstündige Sendung nicht viel. Ja, erschreckend wenig. Exakt zwölf Mal – eben immer, wenn wieder ein weiterer Kandidat neben ihnen stand – erklärten Cindy von Marzahn und Oliver Pocher, wie sehr sie sich doch freuen, dass er oder sie nun auch dabei sei.

Ansonsten durften wir uns beim Begrüßungssmalltalk der Container-Neulinge langweilen. Bezeichnend: Die Moderatorin Marijke Amado, die ihre Mitbewohner vom Außenbereich aus per Kamera belauschen und betrachten sollte, legte sich lieber zum Schlafen hin und musste von der Big-Brother-Stimme an ihre Aufgabe erinnert werden.

Es gibt ein Kohlfrühstück

Die TV-Zuschauer konnten übrigens auch mitentscheiden. Und zwar über so maßgebliche Fragen, ob die Container-Insassen am nächsten Morgen ein Kohl- oder ein Luxusfrühstück vorgesetzt bekommen (völlig überraschend fiel das Votum zugunsten der Kohl-Variante aus). Oder wer in einer Feuer-Prüfung ein als „bestialische Brandmauer“ angekündigtes Hindernis überwinden musste – das dann doch nur ein harmloser Kartonstapel war.

Es wurde eben einiges doch sehr lautstark angekündigt bei dieser Show. Und die Späße des Moderatoren-Duos machten das Ganze auch nicht besser, und auch nicht lustiger. Marijke Amado kam mit ihrem Hund zu Sat.1 und sagte, dass sie für ihn „350 Kacktüten“ dabei habe. Darauf Oliver Pocher: „Aber die sind doch schon für Dich.“ Und Cindy von Marzahn schob nach: „Ich meine, dass der Hund kein Übergewicht hat.“

Einmal aber war Pocher doch gut für einen erhellenden Moment der Ehrlichkeit. Als David Hasselhoff als letzter der zwölf Kandidaten auf die Bühne kam, zückte Pocher sein Handy, um ein Foto zu schießen und sagte: „So viele Prominente haben wir heute nicht auf der Bühne.“

Stars aus dem Container


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Big Brother: Ohne Leistung zum Star