Reisebüros

Glauch Reisen aus Viersen ist insolvent

Viersen (dpa) – Glauch Reisen aus Viersen ist insolvent. Die beiden Geschäftsführer des Reiseveranstalters, Stefan und Tobias Glauch, haben am Donnerstagvormittag einen Insolvenzantrag eingereicht, bestätigte eine Sprecherin des Landgerichts Mönchengladbach auf Anfrage. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Jürgen Tömp aus Krefeld…

Glauch Reisen am Ende Insolvenz

Der Reiseveranstalter Glauch Reisen wird in die Insolvenz gehen. Das kündigt Geschäftsführer Stefan Glauch in einer Mitteilung auf der Facebook-Seite des Unternehmens an. Wörtlich schreibt Glauch: „Liebe Kunden, unser Unternehmen wuchs in den letzten Jahren zu einer bedeutenden Größe heran.…

British Airways: Neue Runde im Online-Training

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Pannenserie bei Fluggesellschaften – Stinkender Ferienflieger darf nicht abheben

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Nach dem Gift-Alarm der Stink-Alarm: In zwei Flugzeugen kam es gestern zu kuriosen Geruchsbelästigungen. Während eine Maschine in Nürnberg zwischenlanden musste, warteten Passagiere in Düsseldorf 25 Stunden auf ihren Flug.

Was ist los im deutschen Flugverkehr? Innerhalb von gerade einmal 24 Stunden gab es gleich drei kuriose Zwischenfälle.

Nach dem Gift-Alarm am Flughafen Berlin-Tegel am Dienstag

gab es in zwei weiteren Maschinen Ärger.

Eine Air-Berlin-Maschine musste in Nürnberg zwischenlanden, weil die Crew in der Nähe der Toilette einen seltsamen Geruch bemerkte. Am Düsseldorfer Flughafen konnte ein Ferienflieger der Chartergesellschaft Condor nicht starten. Auch hier gab es eine extreme Geruchsbelästigung. Die 140 Passagiere aus dem Air-Berlin-Flieger waren auf dem Weg von Berlin nach Palma de Mallorca.

Die Piloten haben entschieden, in Nürnberg zwischenzulanden

Ein Sprecher des Nürnberger Flughafens sagte FOCUS Online: „Die Besatzung hat kurz nach dem Start einen nicht identifizierbaren Geruch wahrgenommen. Die Piloten haben dann entschieden, aus Sicherheitsgründen in Nürnberg zwischenzulanden.“ Die Passagiere seien anschließend mit einer anderen Maschine nach Mallorca geflogen, so der Sprecher. Woher der Geruch kam, sei noch völlig offen, so ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) gegenüber FOCUS Online. Im Laufe des heutigen Tages erwarte man die Auswertung der Untersuchungen.

In Düsseldorf mussten 180 Passagiere den ganzen gestrigen Tag auf ihren Flug nach Marokko warten. Auch hier war ein ungewöhnlicher Geruch der Grund der Verzögerung. Der Kölner „Express“ erfuhr von einem Passagier, dass sich kurz nach dem Start der Tubinen ein „beißender Gestank“ durch den Flieger zog.

Ein Sprecher von Condor bestätigte gegenüber FOCUS Online, dass ein strenger Geruch in der Kabine wahrnehmbar war. „Dabei handelte es sich nicht um Ölgeruch, sondern um den von Kerosin. Dies ist nichts Ungewöhnliches. Dass er offenbar etwas stärker wahrnehmbar war als üblicherweise, lag am Rückenwind“, so der Sprecher.

Dies erklärt jedoch noch nicht, weshalb die Passagiere das Flugzeug verlassen und am Flughafen ausharren mussten. Eine Fehlfunktion im Hydrauliksystem war offenbar das Hauptproblem, wie der Condor-Sprecher zu Protokoll gibt. Die Reparatur am Düsseldorfer Flughafen hat sich offensichtlich bis in die Abendstunden gezogen.

Feuerwehr stellt provisorische Betten auf

Zwar erhielten die Passagieren laut dem Sprecher anschließend Essensgutscheine. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeigers“ verlief das Krisenmanagement bei Condor allerdings alles andere als reibungslos. Nachdem bekannt wurde, dass die reparierte Maschine auf Grund des Nachtflugverbots abends nicht mehr starten kann, sei die Situation vor Ort eskaliert. Die Fluglinie habe zunächst weder Betten noch Getränke angeboten. Die Feuerwehr stellte für die Wartenden später provisorische Schlafmöglichkeiten auf, schreibt das Blatt.

Mit 25 Stunden Verspätung konnte die Maschine heute Morgen in Richtung Marokko starten.

DRV bekommt neues IT-Kompetenzteam

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