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Box-Spektakel in Las Vegas – Mayweather-Kampf kostenlos im deutschen TV

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Der mit Spannung erwartete Megafight zwischen Floyd Mayweather und Saúl Alvarez kostet in den USA 75 Dollar im Pay-TV, im deutschen Fernsehen wird das spektakel kostenlos und frei zu empfangen sein.

Für Box-Weltmeister Floyd Mayweather ist am Samstag (Ortszeit) in Las Vegas Zahltag. Dann kassiert der 36 Jahre alte Amerikaner

mindestens 41,5 Millionen Dollar (31,3 Millionen Euro)

. Für den 23 Jahre alten Saúl Alvarez bleiben

nur

sechs Millionen Dollar (4,5 Millionen Euro). Laut „eastsideboxing.com“ machen die Veranstalter dank der Pay-per-view-Vermarktung trotz der hohen Börsen auch noch genügend Geld mit dem Jahrhundertkampf. Dem Onlinemedium nach haben bereits 2,5 Millionen Fans den Kampf gekauft – 74,95 Dollar (4,5 Millionen Euro) werden für die Freischaltung verlangt.

Mayweather und der Mexikaner Álvarez kämpfen im MGM Grand Arena vor 16 500 Zuschauern um die Weltmeistertitel im Superweltergewicht der Boxverbände WBC und WBA. Beide Profis sind bislang ungeschlagen, „Money“ Mayweather“ in 44 Kämpfen, Herausforderer „Canelo“ in 42 Fights.

Große Chance für Álvarez, Alltag für Mayweather

Mayweather hat seine 44 Profikämpfe allesamt gewonnen, davon 26 durch K.o. Er ist aktueller WBC-Champion im drei Kilogramm leichteren Weltergewicht. Sein Rivale Alvarez hat in 43 Kämpfen 30 K.o. geschafft. „Das ist der wichtigste Kampf meines Lebens“, sagte Álvarez der Zeitung „El Universal“. „Ich bin gekommen, um zu gewinnen.“ Mayweather, der als derzeit bester Boxer der Welt gilt, sagte bei der letzten gemeinsamen Pressekonferenz am Mittwoch: „Für mich ist es nur ein weiterer Kampf, ein weiterer Boxer. Aber er trifft auf Floyd Mayweather.“

DMAX überträgt live – und kostenlos

In Deutschland überträgt der frei empfangbare Kanal DMAX die Auseinandersetzung von 3 Uhr an am Sonntagmorgen. Eine Zusammenfassung wird am Sonntagabend um 23.15 Uhr ausgestrahlt. TV-Experte ist Graciano Rocchigiani.

Polizeiinspektion Hildesheim / POL-HI: Angemeldete Demo für Sonntag, …

Polizeiinspektion Hildesheim / POL-HI: Angemeldete Demo für Sonntag, …

POL-HI: Angemeldete Demo für Sonntag, 15.9. in Hildesheim-Drispenstedt
durch Veranstalter abgesagt.

Hildesheim (ots) – ( clk. ) Hildesheim. Die für kommenden Sonntag, 15.9.2013, 17:30 Uhr, in Hildesheim OT Drispenstedt angemeldete Demonstration der Gruppe “Drispenstedt passt auf” gegen einen vorbestraften Missbrauchstäter aus dem Bereich Drispenstedt ist heute im Rahmen eines geführten Kooperationsgespräches zwischen der zuständigen Genehmigungsbehörde, Stadt Hildesheim, und den Veranstaltern komplett abgesagt worden. Dafür findet nun zur selben Zeit in Hildesheim-Drispenstedt, Ehrlicherstraße 18, im dortigen Stadtteiltreff, eine Informationsveranstaltung der Polizeiinspektion Hildesheim zum Thema “Sexueller Mißbrauch von Kindern” statt. An der Podiumsdiskussion, die vom Chefredakteur der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung, Herrn Dr. Hartmut Reichardt moderiert wird, nehmen Kriminaldirektorin Rita Salgmann, Landeskriminalamt Niedersachsen und Bundesvorsitzende Pro PK, und Kriminaloberrätin Birgit Thieme als Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Hildesheim teil. Zu dieser öffentlichen Veranstaltung, die ca. eine Stunde dauern soll, sind alle Interessierte recht herzlich eingeladen.

OTS: Polizeiinspektion Hildesheim newsroom: http://www.polizeipresse.de/pm/57621 newsroom via RSS: http://www.polizeipresse.de/rss/dienststelle_57621.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Hildesheim Schützenwiese 24 31137 Hildesheim Pressestelle Claus Kubik, Kriminalhauptkommissar Telefon: 05121/939104 Fax: 05121/939200 E-Mail: [email protected] http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdgoe/hildesheim/

Verein und Fans bangen um Sicherheit – Kein Polizeischutz auf Schalke? Das geht nicht!

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Macht NRW-Innenminister Ralf Jäger seine Drohung wahr, wird im Schalker Stadion keine Polizei mehr für Sicherheit sorgen. Nur im Extremfall will der Politiker noch Einsatzkräfte in die Arena schicken, dann könnte es aber schon zu spät sein. Eine Lösung muss her – und zwar schnell.

Man kann nur den Kopf schütteln. Die Arena auf Schalke soll bei Heimspielen künftig ein rechtsfreier Raum werden? Lediglich vom Verein eingesetzte Ordnungshüter sollen für die Sicherheit der Fans sorgen – so will es Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger. Der SPD-Mann schmollt

nach dem Hick-Hack um den umstrittenen Polizeieinsatz der Königsblauen beim Spiel gegen Saloniki

.

Den Polizeischutz im Stadion zu boykottieren: Das geht gar nicht, Herr Jäger!

Die Kindergarten-Reaktion erfolgte, nachdem sich Schalke 04 auf die Seite der Fans geschlagen hatte, die 80 verletzten Zuschauer nicht guthieß und das harte Einschreiten der Polizei kritisierte.

Das für alle unschöne Ergebnis: Das Vertrauensverhältnis zwischen Verein und Polizei ist gestört. Statt zu klären, wie es künftig besser laufen könnte, steckt die Polizei beleidigt den Kopf in den Sand. Deren Gewerkschaftschef, Rainer Wendt, meinte: „Dieser Vorwurf des unrechtmäßigen Einschreitens der Polizei ist ungeheuerlich. Das können wir uns nicht gefallen lassen.“

Bis die Polizei ins Stadion kommt, vergeht wertvolle Zeit

Jägers Lösung lautet so: Polizisten sollen nur noch außerhalb des Stadions eingesetzt werden. Nur wenn es in der Hütte brennt, wird im Stadion noch eingeschritten. Doch was ist, wenn die Hilfe dann zu spät kommt? Schalkes Manager Horst Heldt reagierte geschockt: „Ich kann mir das nicht vorstellen“. Was ist wichtiger? Die Sicherheit der Zuschauer oder das verletzte Ego eines Innenministers?

Die Sicherheit natürlich. Auch wenn immer wieder die hohen Kosten der Einsätze als Gegenargument herhalten müssen: Die Polizei hat den Auftrag, für Sicherheit zu sorgen, am besten in Zusammenarbeit mit den Vereinen. Schalke und die verantwortlichen Politiker sollten sich schnellstmöglich an einen Tisch setzen und eine bessere Lösung finden – im Sinne der Fans. Und der Sicherheit.